Ab dem 1. Mai werden die Corona-Vorschriften in ganz Italien deutlich zurückgenommen. Hier finden sie kompakt die wichtigsten Änderungen. Alles neu macht der Mai. Und dieser Satz birgt für alle Gardaseeurlauber eine gute Nachricht. Ab dem 1. Mai werden die Corona-Vorschriften in ganz Italien deutlich zurückgenommen. Hier finden sie kompakt die wichtigsten Änderungen: GREEN PASS Die Green-Pass Pflicht (2G / 3G) wird innerhalb Italiens komplett aufgehoben. Alle öffentlichen Einrichtungen sind ab dem 1. Mai ohne Negativ-Nachweis zugänglich. Benötigt wird der Green Pass (3G) allerdings noch für die Einreise ins Land. Auch hier vereinfacht sich allerdings die Prozedur. Die bisher bestehende Pflicht, die Einreise nach Italien über das Portal dPLF anzumelden, entfällt ersatzlos. Der Green Pass ist gültig: wenn Sie seit mindestens vierzehn Tagen vollständig geimpft sind und die 2. Impfung nicht länger als 9 Monate zurückliegt. Die Gültigkeit nach der 3. Impfung (Booster) ist zeitlich unbegrenzt. wenn Sie genesen sind (innerhalb der letzten sechs Monate); danach brauchenSie für eine vollständige Impfung nur eine weitere Einzeldosis. wenn Sie im Besitz eines negativen Ergebnisses eines Schnelltests sind (PCR 72 Std. gültig, oder Antigen 48 Std. gültig). MASKENPFLICHT Auch die Maskenpflicht wird ab dem 1. Mai 2022 weitestgehend aufgehoben. Noch bis zu 15. Juni 2022 besteht die Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske allerdings in Kinos, Theatern, Krankenhäusern, Schulen sowie in den öffentlichen Transportmitteln Flugzeug, Bus, Zug und Schiff/Fähre. Die Maskenpflicht entfällt jedoch in Seilbahnen und auch für Reisen im privaten PKW mit Personen aus unterschiedlichen Haushalten gelten keine Beschränkungen mehr. Alle wichtigen Informationen zum Urlaub am Gardasee und den Vorschriften ab dem 1. Mai finden Sie auf www.gardasee.de Verantwortlicher für diese Pressemitteilung: gardasee.de Herr Hubert Kiebler Heiliggeiststr. 7 80331 München Deutschland fon ..: 08969386460 web ..: https://www.gardasee.de email : info@gardasee.de Mit über 6 Millionen Besuchern im Jahr 2021 ist gardasee.de Deutschlands größtes Reiseportal für den gesamten Gardasee und somit die erste zentrale Anlaufstelle für alle drei Seeregionen: Trentino-Südtirol, Venetien und der Lombardei. Die Finanzierung erfolgt über Kooperationen und Werbeeinnahmen von insgesamt 700 Tourismuspartnern. Gründer ist Hubert Kiebler. Firmensitz ist München. Pressekontakt: gardasee.de Herr Hubert Kiebler Heiliggeiststr. 7 80331 München fon ..: 08969386460 email : presse@gardasee.de
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Samstag, 30. April 2022
Urlaub am Gardasee - ab dem 1. Mai entfallen weitgehend die Corona-Vorschriften
Ab dem 1. Mai werden die Corona-Vorschriften in ganz Italien deutlich zurückgenommen. Hier finden sie kompakt die wichtigsten Änderungen.Alles neu macht der Mai. Und dieser Satz birgt für alle Gardaseeurlauber eine gute Nachricht. Ab dem 1. Mai werden die Corona-Vorschriften in ganz Italien deutlich zurückgenommen. Hier finden sie kompakt die wichtigsten Änderungen:GREEN PASS
Die Green-Pass Pflicht (2G / 3G) wird innerhalb Italiens komplett aufgehoben. Alle öffentlichen Einrichtungen sind ab dem 1. Mai ohne Negativ-Nachweis zugänglich.Benötigt wird der Green Pass (3G) allerdings noch für die Einreise ins Land. Auch hier vereinfacht sich allerdings die Prozedur. Die bisher bestehende Pflicht, die Einreise nach Italien über das Portal dPLF anzumelden, entfällt ersatzlos.Der Green Pass ist gültig: - wenn Sie seit mindestens vierzehn Tagen vollständig geimpft sind und die 2. Impfung nicht länger als 9 Monate zurückliegt. Die Gültigkeit nach der 3. Impfung (Booster) ist zeitlich unbegrenzt.
- wenn Sie genesen sind (innerhalb der letzten sechs Monate); danach brauchenSie für eine vollständige Impfung nur eine weitere Einzeldosis.
- wenn Sie im Besitz eines negativen Ergebnisses eines Schnelltests sind (PCR 72 Std. gültig, oder Antigen 48 Std. gültig).MASKENPFLICHT
Auch die Maskenpflicht wird ab dem 1. Mai 2022 weitestgehend aufgehoben.Noch bis zu 15. Juni 2022 besteht die Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske allerdings in Kinos, Theatern, Krankenhäusern, Schulen sowie in den öffentlichen Transportmitteln Flugzeug, Bus, Zug und Schiff/Fähre. Die Maskenpflicht entfällt jedoch in Seilbahnen und auch für Reisen im privaten PKW mit Personen aus unterschiedlichen Haushalten gelten keine Beschränkungen mehr.Alle wichtigen Informationen zum Urlaub am Gardasee und den Vorschriften ab dem 1. Mai finden Sie auf
www.gardasee.deVerantwortlicher für diese Pressemitteilung:gardasee.de
Herr Hubert Kiebler
Heiliggeiststr. 7
80331 München
Deutschlandfon ..: 08969386460
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email : info@gardasee.deMit über 6 Millionen Besuchern im Jahr 2021 ist gardasee.de Deutschlands größtes Reiseportal für den gesamten Gardasee und somit die erste zentrale Anlaufstelle für alle drei Seeregionen: Trentino-Südtirol, Venetien und der Lombardei. Die Finanzierung erfolgt über Kooperationen und Werbeeinnahmen von insgesamt 700 Tourismuspartnern. Gründer ist Hubert Kiebler. Firmensitz ist München.Pressekontakt:gardasee.de
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Die Green-Pass Pflicht (2G / 3G) wird innerhalb Italiens komplett aufgehoben. Alle öffentlichen Einrichtungen sind ab dem 1. Mai ohne Negativ-Nachweis zugänglich.Benötigt wird der Green Pass (3G) allerdings noch für die Einreise ins Land. Auch hier vereinfacht sich allerdings die Prozedur. Die bisher bestehende Pflicht, die Einreise nach Italien über das Portal dPLF anzumelden, entfällt ersatzlos.Der Green Pass ist gültig: - wenn Sie seit mindestens vierzehn Tagen vollständig geimpft sind und die 2. Impfung nicht länger als 9 Monate zurückliegt. Die Gültigkeit nach der 3. Impfung (Booster) ist zeitlich unbegrenzt.
- wenn Sie genesen sind (innerhalb der letzten sechs Monate); danach brauchenSie für eine vollständige Impfung nur eine weitere Einzeldosis.
- wenn Sie im Besitz eines negativen Ergebnisses eines Schnelltests sind (PCR 72 Std. gültig, oder Antigen 48 Std. gültig).MASKENPFLICHT
Auch die Maskenpflicht wird ab dem 1. Mai 2022 weitestgehend aufgehoben.Noch bis zu 15. Juni 2022 besteht die Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske allerdings in Kinos, Theatern, Krankenhäusern, Schulen sowie in den öffentlichen Transportmitteln Flugzeug, Bus, Zug und Schiff/Fähre. Die Maskenpflicht entfällt jedoch in Seilbahnen und auch für Reisen im privaten PKW mit Personen aus unterschiedlichen Haushalten gelten keine Beschränkungen mehr.Alle wichtigen Informationen zum Urlaub am Gardasee und den Vorschriften ab dem 1. Mai finden Sie auf
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Mittwoch, 27. April 2022
Flexible Bauteilkontrolle im Produktionsprozess Bauteile mobil und in Echtzeit überprüfen – das ermöglicht die Software MARQUIS des Fraunhofer IGD. Anwender im Automotive-Bereich profitieren von kurzen Umrüstzeiten, einer nutzerfreundlichen Führung sowie einer Kostensenkung infolge von weniger Stillstand der Produktionslinien. Auf der Messe CONTROL sowie auf der HANNOVER MESSE stellen die Forschenden Anfang Mai und Anfang Juni die Software für die mobile Qualitätsprüfung vor. Eine fehlende Schraube, ein verschobenes Federbein oder ein herumliegender Schraubenschlüssel: Die Fehlerquellen an Produktionslinien im Automotive-Bereich sind vielfältig. Umso wichtiger sind effiziente und anwenderfreundliche Prüfsysteme. Die Software MARQUIS kombiniert Augmented Reality mit Methoden des maschinellen Lernens – und ermöglicht so eine automatisierte Prüfung in Echtzeit. „Um die Künstliche Intelligenz anzulernen und Prüffälle zu markieren, benötigt die Software keine realen Fotos – sie nutzt aus dem CAD-Modell synthetisch generierte Bilder“, erklärt Holger Graf, Abteilungsleiter am Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD. Die Software gleicht dann die CAD-Spezifikationen mit den vorliegenden Bauteilen ab. Das so trainierte System erkennt diese, ohne je zuvor echte Aufbauten gesehen zu haben. MARQUIS zeichnet sich durch seine Vollautomatisierung aus. Die Vorlaufzeit reduziert sich mit diesem Ansatz von ein bis zwei Wochen auf wenige Tage. Anwender im Automotive-Bereich profitieren von schnelleren Umrüstzeiten und entsprechend mehr Fallprüfungen pro Tag. Korrekturen sind direkt an der Produktionslinie möglich, ohne diese anzuhalten. Das reduziert kostenintensive Stillstandszeiten, die bei üblichen stationären Prüfarrays anfallen können. Flexible Bauteilkontrolle im Produktionsprozess MARQUIS ist nicht nur an stationären Prüfstellen, sondern auch mobil nutzbar. Über Smartphones, Tablets oder auch AR-Brillen können Monteurinnen und Monteure die Bauteile im dynamischen Prozess prüfen. „Das System erkennt, um welches Bauteil es sich handelt, wie es im Raum liegt und ob es von den Soll-Maßen abweicht“, sagt Graf. Eine visuelle Rückmeldung zeigt anwenderfreundlich an, wenn die Software Fehler im Aufbau detektiert: Dann leuchtet ein Bauteil rot auf. Auch deformierbare Objekte wie Schläuche erkennt die KI-basierte Software. Mit der neuesten Generation ist es sogar möglich, Expertinnen und Experten remote aufzuschalten. Diese können aus der Ferne die Person vor Ort bei der Kontrolle unterstützen. Neben der Prüfung an der Produktionslinie profitieren Automobilhersteller auch in der Wareneingangs- oder Warenausgangskontrolle von der Software. Wo zuvor Stichprobenkontrollen die Regel waren, kann nun an einem Prüftisch jedes einzelne Bauteil unter die Lupe genommen werden. Auf der Internationalen Fachmesse für Qualitätssicherung Control vom 3. bis 6. Mai 2022 sowie auf der HANNOVER MESSE vom 30. Mai bis zum 2. Juni 2022 stellt das Forscherteam die Software MARQUIS vor. Sie ist das Ergebnis eines Projekts, das u.a. vom Land Hessen im Löwe Programm (Projektnummer 928/20-85) gefördert wird und im Mai endet. Die Fraunhofer-Forschenden arbeiten eng mit dem Spin-off Visometry zusammen, um den Prototyp zum marktreifen Produkt zu entwickeln. Weiterführende Informationen: Zu diesem und allen weiteren Exponaten des Fraunhofer IGD auf der HANNOVER MESSE: https://www.igd.fraunhofer.de/de/veranstaltungen/hannover-messe.html MARQUIS des Fraunhofer IGD auf der: CONTROL / Stuttgart, 3.-6. Mai 2022 – Halle 6, Stand 6301 HANNOVER MESSE / Hannover, 30. Mai – 2. Juni 2022 – Fraunhofer-Gemeinschaftsstand, Halle 5, Stand A06 Verantwortlicher für diese Pressemitteilung: Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD Frau Daniela Welling Fraunhoferstraße 5 64283 Darmstadt Deutschland fon ..: +49 6151 155-146 web ..: https://www.igd.fraunhofer.de email : presse@igd.fraunhofer.de Über das Fraunhofer IGD: Das 1987 gegründete Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD ist die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing, der bild- und modellbasierten Informatik. Wir verwandeln Informationen in Bilder und Bilder in Informationen. Stichworte sind Mensch-Maschine-Interaktion, Virtual und Augmented Reality, künstliche Intelligenz, interaktive Simulation, Modellbildung sowie 3D-Druck und 3D-Scanning. Rund 180 Forscherinnen und Forscher entwickeln an den drei Standorten Darmstadt, Rostock und Kiel neue technologische Anwendungslösungen und Prototypen für die Industrie 4.0, das digitale Gesundheitswesen und die „Smart City“. Durch die Zusammenarbeit mit den Schwester-Instituten in Graz und Singapur entfalten diese auch internationale Relevanz. Mit einem jährlichen Forschungsvolumen von 21 Mio. Euro unterstützen wir durch angewandte Forschung die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Pressekontakt: Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD Frau Daniela Welling Fraunhoferstraße 5 64283 Darmstadt fon ..: +49 6151 155-146 web ..: https://www.igd.fraunhofer.de email : presse@igd.fraunhofer.de
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Fraunhofer IGD entwickelt KI-basierte Bauteilkontrolle für schnellere Umrüstzeiten
Flexible Bauteilkontrolle im Produktionsprozess
Bauteile mobil und in Echtzeit überprüfen – das ermöglicht die Software MARQUIS des Fraunhofer IGD. Anwender im Automotive-Bereich profitieren von kurzen Umrüstzeiten, einer nutzerfreundlichen Führung sowie einer Kostensenkung infolge von weniger Stillstand der Produktionslinien.Auf der Messe CONTROL sowie auf der HANNOVER MESSE stellen die Forschenden Anfang Mai und Anfang Juni die Software für die mobile Qualitätsprüfung vor.Eine fehlende Schraube, ein verschobenes Federbein oder ein herumliegender Schraubenschlüssel: Die Fehlerquellen an Produktionslinien im Automotive-Bereich sind vielfältig. Umso wichtiger sind effiziente und anwenderfreundliche Prüfsysteme. Die Software MARQUIS kombiniert Augmented Reality mit Methoden des maschinellen Lernens – und ermöglicht so eine automatisierte Prüfung in Echtzeit.„Um die Künstliche Intelligenz anzulernen und Prüffälle zu markieren, benötigt die Software keine realen Fotos – sie nutzt aus dem CAD-Modell synthetisch generierte Bilder“, erklärt Holger Graf, Abteilungsleiter am Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD.Die Software gleicht dann die CAD-Spezifikationen mit den vorliegenden Bauteilen ab. Das so trainierte System erkennt diese, ohne je zuvor echte Aufbauten gesehen zu haben. MARQUIS zeichnet sich durch seine Vollautomatisierung aus.Die Vorlaufzeit reduziert sich mit diesem Ansatz von ein bis zwei Wochen auf wenige Tage. Anwender im Automotive-Bereich profitieren von schnelleren Umrüstzeiten und entsprechend mehr Fallprüfungen pro Tag. Korrekturen sind direkt an der Produktionslinie möglich, ohne diese anzuhalten. Das reduziert kostenintensive Stillstandszeiten, die bei üblichen stationären Prüfarrays anfallen können.Flexible Bauteilkontrolle im ProduktionsprozessMARQUIS ist nicht nur an stationären Prüfstellen, sondern auch mobil nutzbar. Über Smartphones, Tablets oder auch AR-Brillen können Monteurinnen und Monteure die Bauteile im dynamischen Prozess prüfen. „Das System erkennt, um welches Bauteil es sich handelt, wie es im Raum liegt und ob es von den Soll-Maßen abweicht“, sagt Graf.Eine visuelle Rückmeldung zeigt anwenderfreundlich an, wenn die Software Fehler im Aufbau detektiert: Dann leuchtet ein Bauteil rot auf. Auch deformierbare Objekte wie Schläuche erkennt die KI-basierte Software.Mit der neuesten Generation ist es sogar möglich, Expertinnen und Experten remote aufzuschalten. Diese können aus der Ferne die Person vor Ort bei der Kontrolle unterstützen. Neben der Prüfung an der Produktionslinie profitieren Automobilhersteller auch in der Wareneingangs- oder Warenausgangskontrolle von der Software. Wo zuvor Stichprobenkontrollen die Regel waren, kann nun an einem Prüftisch jedes einzelne Bauteil unter die Lupe genommen werden.Auf der Internationalen Fachmesse für Qualitätssicherung Control vom 3. bis 6. Mai 2022 sowie auf der HANNOVER MESSE vom 30. Mai bis zum 2. Juni 2022 stellt das Forscherteam die Software MARQUIS vor. Sie ist das Ergebnis eines Projekts, das u.a. vom Land Hessen im Löwe Programm (Projektnummer 928/20-85) gefördert wird und im Mai endet. Die Fraunhofer-Forschenden arbeiten eng mit dem Spin-off Visometry zusammen, um den Prototyp zum marktreifen Produkt zu entwickeln.Weiterführende Informationen:
Zu diesem und allen weiteren Exponaten des Fraunhofer IGD auf der HANNOVER MESSE: https://www.igd.fraunhofer.de/de/veranstaltungen/hannover-messe.htmlMARQUIS des Fraunhofer IGD auf der: - CONTROL / Stuttgart, 3.-6. Mai 2022 – Halle 6, Stand 6301
- HANNOVER MESSE / Hannover, 30. Mai – 2. Juni 2022 – Fraunhofer-Gemeinschaftsstand, Halle 5, Stand A06Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Frau Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
Deutschlandfon ..: +49 6151 155-146
web ..: https://www.igd.fraunhofer.de
email : presse@igd.fraunhofer.deÜber das Fraunhofer IGD:
Das 1987 gegründete Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD ist die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing, der bild- und modellbasierten Informatik.Wir verwandeln Informationen in Bilder und Bilder in Informationen. Stichworte sind Mensch-Maschine-Interaktion, Virtual und Augmented Reality, künstliche Intelligenz, interaktive Simulation, Modellbildung sowie 3D-Druck und 3D-Scanning. Rund 180 Forscherinnen und Forscher entwickeln an den drei Standorten Darmstadt, Rostock und Kiel neue technologische Anwendungslösungen und Prototypen für die Industrie 4.0, das digitale Gesundheitswesen und die „Smart City“.Durch die Zusammenarbeit mit den Schwester-Instituten in Graz und Singapur entfalten diese auch internationale Relevanz. Mit einem jährlichen Forschungsvolumen von 21 Mio. Euro unterstützen wir durch angewandte Forschung die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft.Pressekontakt:Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Frau Daniela Welling
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Bauteile mobil und in Echtzeit überprüfen – das ermöglicht die Software MARQUIS des Fraunhofer IGD. Anwender im Automotive-Bereich profitieren von kurzen Umrüstzeiten, einer nutzerfreundlichen Führung sowie einer Kostensenkung infolge von weniger Stillstand der Produktionslinien.Auf der Messe CONTROL sowie auf der HANNOVER MESSE stellen die Forschenden Anfang Mai und Anfang Juni die Software für die mobile Qualitätsprüfung vor.Eine fehlende Schraube, ein verschobenes Federbein oder ein herumliegender Schraubenschlüssel: Die Fehlerquellen an Produktionslinien im Automotive-Bereich sind vielfältig. Umso wichtiger sind effiziente und anwenderfreundliche Prüfsysteme. Die Software MARQUIS kombiniert Augmented Reality mit Methoden des maschinellen Lernens – und ermöglicht so eine automatisierte Prüfung in Echtzeit.„Um die Künstliche Intelligenz anzulernen und Prüffälle zu markieren, benötigt die Software keine realen Fotos – sie nutzt aus dem CAD-Modell synthetisch generierte Bilder“, erklärt Holger Graf, Abteilungsleiter am Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD.Die Software gleicht dann die CAD-Spezifikationen mit den vorliegenden Bauteilen ab. Das so trainierte System erkennt diese, ohne je zuvor echte Aufbauten gesehen zu haben. MARQUIS zeichnet sich durch seine Vollautomatisierung aus.Die Vorlaufzeit reduziert sich mit diesem Ansatz von ein bis zwei Wochen auf wenige Tage. Anwender im Automotive-Bereich profitieren von schnelleren Umrüstzeiten und entsprechend mehr Fallprüfungen pro Tag. Korrekturen sind direkt an der Produktionslinie möglich, ohne diese anzuhalten. Das reduziert kostenintensive Stillstandszeiten, die bei üblichen stationären Prüfarrays anfallen können.Flexible Bauteilkontrolle im ProduktionsprozessMARQUIS ist nicht nur an stationären Prüfstellen, sondern auch mobil nutzbar. Über Smartphones, Tablets oder auch AR-Brillen können Monteurinnen und Monteure die Bauteile im dynamischen Prozess prüfen. „Das System erkennt, um welches Bauteil es sich handelt, wie es im Raum liegt und ob es von den Soll-Maßen abweicht“, sagt Graf.Eine visuelle Rückmeldung zeigt anwenderfreundlich an, wenn die Software Fehler im Aufbau detektiert: Dann leuchtet ein Bauteil rot auf. Auch deformierbare Objekte wie Schläuche erkennt die KI-basierte Software.Mit der neuesten Generation ist es sogar möglich, Expertinnen und Experten remote aufzuschalten. Diese können aus der Ferne die Person vor Ort bei der Kontrolle unterstützen. Neben der Prüfung an der Produktionslinie profitieren Automobilhersteller auch in der Wareneingangs- oder Warenausgangskontrolle von der Software. Wo zuvor Stichprobenkontrollen die Regel waren, kann nun an einem Prüftisch jedes einzelne Bauteil unter die Lupe genommen werden.Auf der Internationalen Fachmesse für Qualitätssicherung Control vom 3. bis 6. Mai 2022 sowie auf der HANNOVER MESSE vom 30. Mai bis zum 2. Juni 2022 stellt das Forscherteam die Software MARQUIS vor. Sie ist das Ergebnis eines Projekts, das u.a. vom Land Hessen im Löwe Programm (Projektnummer 928/20-85) gefördert wird und im Mai endet. Die Fraunhofer-Forschenden arbeiten eng mit dem Spin-off Visometry zusammen, um den Prototyp zum marktreifen Produkt zu entwickeln.Weiterführende Informationen:
Zu diesem und allen weiteren Exponaten des Fraunhofer IGD auf der HANNOVER MESSE: https://www.igd.fraunhofer.de/de/veranstaltungen/hannover-messe.htmlMARQUIS des Fraunhofer IGD auf der: - CONTROL / Stuttgart, 3.-6. Mai 2022 – Halle 6, Stand 6301
- HANNOVER MESSE / Hannover, 30. Mai – 2. Juni 2022 – Fraunhofer-Gemeinschaftsstand, Halle 5, Stand A06Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
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email : presse@igd.fraunhofer.deÜber das Fraunhofer IGD:
Das 1987 gegründete Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD ist die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing, der bild- und modellbasierten Informatik.Wir verwandeln Informationen in Bilder und Bilder in Informationen. Stichworte sind Mensch-Maschine-Interaktion, Virtual und Augmented Reality, künstliche Intelligenz, interaktive Simulation, Modellbildung sowie 3D-Druck und 3D-Scanning. Rund 180 Forscherinnen und Forscher entwickeln an den drei Standorten Darmstadt, Rostock und Kiel neue technologische Anwendungslösungen und Prototypen für die Industrie 4.0, das digitale Gesundheitswesen und die „Smart City“.Durch die Zusammenarbeit mit den Schwester-Instituten in Graz und Singapur entfalten diese auch internationale Relevanz. Mit einem jährlichen Forschungsvolumen von 21 Mio. Euro unterstützen wir durch angewandte Forschung die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft.Pressekontakt:Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Frau Daniela Welling
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Dienstag, 26. April 2022
Aktuelles Ranking der WirtschaftsWoche / Wirtschaftsinformatik der Hochschule Reutlingen in Baden-Württemberg auf Platz 1, bundesweit auf Platz 5. An keiner anderen Hochschule für angewandte Wissenschaften in Baden-Württemberg lässt sich besser Wirtschaftsinformatik studieren als an der Hochschule Reutlingen. Zu diesem Ergebnis kommt das aktuelle Hochschulranking der Zeitschrift WirtschaftsWoche. Für die Umfrage hat der Personaldienstleister Universum Global im Auftrag der WirtschaftsWoche rund 500 Personalverantwortliche aus Unternehmen danach gefragt, welche Hochschulen in Deutschland die Studierenden am besten ausbildet. Im Fachbereich Wirtschaftsinformatik entschieden sich 10 Prozent aller Personaler für die Wirtschaftsinformatik der Hochschule Reutlingen. Das Ergebnis ist keine Eintagsfliege. Seit über 10 Jahren rangiert die Wirtschaftsinformatik der Hochschule Reutlingen unter den Top 5. Dies, so der Prodekan der Fakultät Informatik, Prof. Dr. Josef Schürle, der selbst im Bereich Wirtschaftsinformatik unterrichtet, sei eine besondere Auszeichnung und gleichzeitig Motivation sich weiter zu verbessern. „Das Ergebnis zeigt, dass das Studium an der Fakultät Informatik eine sehr gute Grundlage für den späteren beruflichen Erfolg ist, weil wir uns mit unserem Studienkonzept auch an dem Bedarf der Wirtschaft orientieren. Ein praxisorientiertes Studium ist die Kernkompetenz einer Hochschule für angewandte Wissenschaften.“ Dass ein Studium an der Hochschule Reutlingen nicht nur im Bereich Wirtschaftsinformatik eine gute Basis für den Berufseinstieg ist, zeigen auch weitere Ergebnisse im aktuellen Ranking der WirtschaftsWoche. Bei der Bewertung der besten BWL-Studiengänge an den Hochschulen für angewandte Wissenschaften entschieden sich 15,9 Prozent aller Personaler für die ESB Business School der Hochschule Reutlingen, die damit bundesweit den ersten Platz belegt. Das Ranking der WirtschaftsWoche bezieht sich auf folgende Wirtschaftsinformatik-Studienangebote der Fakultät Informatik: Bachelor o Wirtschaftsinformatik o Digital Business (am Herman Hollerith Zentrum in Böblingen) Master o Wirtschaftsinformatik o Digital Business Engineering (am Herman Hollerith Zentrum in Böblingen) Weitere Studienangebote der Fakultät Informatik Bachelor o Medien- und Kommunikationsinformatik o Medizinisch-Technische Informatik Master o Human Centered Computing Verantwortlicher für diese Pressemitteilung: Hochschule Reutlingen Herr Siewe-Reinke Alfred Alteburgstraße 150 72762 Reutlingen Deutschland fon ..: 07121 271 4052 web ..: http://www.informatik-reutlingen.de email : presse@informatik-reutlingen.de Pressekontakt: Hochschule Reutlingen Herr Siewe-Reinke Alfred Alteburgstraße 150 72762 Reutlingen fon ..: 07121 271 4052 web ..: http://www.informatik-reutlingen.de email : presse@informatik-reutlingen.de
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Wirtschaftsinformatik der Hochschule Reutlingen in Baden Württemberg auf Platz 1
Aktuelles Ranking der WirtschaftsWoche / Wirtschaftsinformatik der Hochschule Reutlingen in Baden-Württemberg auf Platz 1, bundesweit auf Platz 5.An keiner anderen Hochschule für angewandte Wissenschaften in Baden-Württemberg lässt sich besser Wirtschaftsinformatik studieren als an der Hochschule Reutlingen.Zu diesem Ergebnis kommt das aktuelle Hochschulranking der Zeitschrift WirtschaftsWoche.Für die Umfrage hat der Personaldienstleister Universum Global im Auftrag der WirtschaftsWoche rund 500 Personalverantwortliche aus Unternehmen danach gefragt, welche Hochschulen in Deutschland die Studierenden am besten ausbildet. Im Fachbereich Wirtschaftsinformatik entschieden sich 10 Prozent aller Personaler für die Wirtschaftsinformatik der Hochschule Reutlingen.Das Ergebnis ist keine Eintagsfliege. Seit über 10 Jahren rangiert die Wirtschaftsinformatik der Hochschule Reutlingen unter den Top 5.Dies, so der Prodekan der Fakultät Informatik, Prof. Dr. Josef Schürle, der selbst im Bereich Wirtschaftsinformatik unterrichtet, sei eine besondere Auszeichnung und gleichzeitig Motivation sich weiter zu verbessern.„Das Ergebnis zeigt, dass das Studium an der Fakultät Informatik eine sehr gute Grundlage für den späteren beruflichen Erfolg ist, weil wir uns mit unserem Studienkonzept auch an dem Bedarf der Wirtschaft orientieren. Ein praxisorientiertes Studium ist die Kernkompetenz einer Hochschule für angewandte Wissenschaften.“Dass ein Studium an der Hochschule Reutlingen nicht nur im Bereich Wirtschaftsinformatik eine gute Basis für den Berufseinstieg ist, zeigen auch weitere Ergebnisse im aktuellen Ranking der WirtschaftsWoche. Bei der Bewertung der besten BWL-Studiengänge an den Hochschulen für angewandte Wissenschaften entschieden sich 15,9 Prozent aller Personaler für die ESB Business School der Hochschule Reutlingen, die damit bundesweit den ersten Platz belegt.Das Ranking der WirtschaftsWoche bezieht sich auf folgende Wirtschaftsinformatik-Studienangebote der Fakultät Informatik:Bachelor
o Wirtschaftsinformatik
o Digital Business (am Herman Hollerith Zentrum in Böblingen)Master
o Wirtschaftsinformatik
o Digital Business Engineering (am Herman Hollerith Zentrum in Böblingen)Weitere Studienangebote der Fakultät InformatikBachelor
o Medien- und Kommunikationsinformatik
o Medizinisch-Technische InformatikMaster
o Human Centered ComputingVerantwortlicher für diese Pressemitteilung:Hochschule Reutlingen
Herr Siewe-Reinke Alfred
Alteburgstraße 150
72762 Reutlingen
Deutschlandfon ..: 07121 271 4052
web ..: http://www.informatik-reutlingen.de
email : presse@informatik-reutlingen.dePressekontakt:Hochschule Reutlingen
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o Wirtschaftsinformatik
o Digital Business (am Herman Hollerith Zentrum in Böblingen)Master
o Wirtschaftsinformatik
o Digital Business Engineering (am Herman Hollerith Zentrum in Böblingen)Weitere Studienangebote der Fakultät InformatikBachelor
o Medien- und Kommunikationsinformatik
o Medizinisch-Technische InformatikMaster
o Human Centered ComputingVerantwortlicher für diese Pressemitteilung:Hochschule Reutlingen
Herr Siewe-Reinke Alfred
Alteburgstraße 150
72762 Reutlingen
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Samstag, 23. April 2022
Im Hessischen Weilburg scheinen wahrhaftig andere Gesetze zu gelten als überall sonst, denn anders lässt es sich nicht erklären, wie folgendes in Weilburg möglich scheint: Prozesse ohne Prozessgrundlagen werden angenommen durchgeführt Prozesse scheinen ganz nach Wunsch, der in der Klageschrift festgehalten sei, vorgezogen und gar bevorzugt behandelt zu werden, sowie den darin stehenden Wunsch des Prozessausganges gefolgt immer pünktlich zahlende Mieter werden ohne Kündigungsgrund per Prozessentscheid und ohne zuvor erfolgter rechtlich entsprechender Kündigung Zwangsgeräumt trotz Pflegegrad 3, was somit Härtefall bedeutet und entsprechenden Gutachten, die den Gesundheitszustand bescheinigen würden, erfolgte per sofort vom Gericht unter Ausschluss des gesetzlichen Räumungsschutzs das Urteil zur Zwangsräumung – Obdachlosigkeit. Ganz gleich das ein solcher Mensch somit weder Kündbar noch Räumbar ist und dieses Urteil ohne jegliche Grundlage von Schulden, Vandalismus, Eigenbedarf etc. ausgesprochen wurde Vermieter habe sogar gegen seine immer zahlende Mieter mit Pflegegrad 3 einen Gerichtsvollzieher bestellt um das Objekt unter Einbehaltung des Hab und Gutes räumen zu lassen. Maßnahmen zur Revidierung und unter Einbezug des Bürgermeisters, der durch den Vermieter hierin involviert sei, spreche sich von seiner Verantwortung und Pflicht frei. Erfolgt sei das ganze, nachdem die Jahrelange Mieterin nicht mehr auf die Übergriffe bis hin zu öffentlichen Nötigungen einging sowie ihn auf ihre Kostenerstattungen und massiven Mängel die nie behoben wurden angesprochen habe. Der Vermieter und Makler der viel Wert auf sein kommunalpolitisches Engagement seiner Mitmenschen lege, äußerte öffentlich in der Altstadt im Februar 2021 „tue einfach was ich sage, oder du fliegst raus“ was er somit unverzüglich umgesetzt zu haben scheint. Ja im Hessischen Weilburg scheint zu gehen, was sonst nirgends geht. Gesetze scheinen somit doch nicht überall gleich zu sein oder für alle gleichermaßen zu gelten. Denn hier gehört nicht die Mieterin „bestraft“ sondern der Vermieter, der mehrfach und nicht nur bei dieser Frau übergriffig gewesen sein soll und zudem durch Nennung von Namen und Positionen wohl auch das Gericht auf seine Seite gezogen habe. Was bedeutet, das hier sich dem Gesetz nicht gebeugt wurde, sondern es entsprechend gebogen, wie benötigt und gar eingefordert. Wir alle wissen, wie die aktuelle Lage ist, die Abarbeitungen bei den Behörden, Ämtern so auch Polizei als auch Gericht sich alles stark verzögert und doch ist hier eine Zwangsräumung per Gericht erfolgt, die Herbst 2021 eingereicht wurde und Januar 20222 vom Gericht beschlossen wurden sei Wir alle wissen, das wenn Menschen nicht zahlen, oder Mutwillig das Objekt zerstören, es der Vermieter schwer hat, diese nicht zahlenden, vandalierenden Menschen aus seinem Objekt zu bekommen, es teils Jahre dauert bis es vor Gericht geht und noch mal Jahre, bis dann eine Räumung erfolgt und doch wird hier eine immer zahlende Mieterin mit Pflegegrad 3 innerhalb ganz kurzer Zeit zum 30.05.2022 per Gerichtsurteil Zwangsgeräumt Wir alle wissen, das ein Vermieter, wenn Mieter nicht gezahlt haben, er sie Zwangsräumen lassen muss, oder diese einfach verwunden sind, das Hab und Gut auf eigenen Kosten einlagern muss und doch kann hier ein Vermieter und Makler einen Gerichtsvollzieher beauftragen das Objekt räumen zu lassen und das gesamte Hab und Gut einzubehalten und alles ganz ohne jegliche Mietschulden?! Zumal es so ausschaue, als habe der Vermieter sogar offene Positionen bei Mieterin. Das hier etwas ganz anders dahinter steckt ist offensichtlich, weshalb selbst die Polizei schon gesagt haben soll, man baue eher auf die Staatsanwaltschaft, die nicht in dieser Statt angesiedelt ist und so eher weniger durch Namen und Positionen agieren könne. Jedoch arbeiten diese, wie eben bereits geschildert noch ihre gesamten vorherigen Fälle ab, wodurch diese bereits massiv geschädigte unschuldige, Pflegebedürftige Mieterin ihr Leben kosten könnte, denn ihre Gesundheit habe sich bereits verschlimmert und Obdachlosigkeit ist somit nicht gerade Gesundheitsfördernd. All das hier aufgeführte bedeutet zudem auch, das ein jeder der hierin involviert sei, dies zulasse, schweige und damit Unterstütze, bald nicht mehr nur Unterlassene Hilfeleistung leistet. Verantwortlicher für diese Pressemitteilung: Presse für Jederman Frau Shane Zoe Blue Baroness von Gleichen Postfach 2127 35531 Wetzlar Deutschland fon ..: +49 6471/6297012 fax ..: +4932127711779 web ..: http://www.shanezoe-music.com email : Shane@ShaneZoe-music.com Pressekontakt: Presse für Jederman Frau Shane Zoe Blue Baroness von Gleichen Postfach 2127 35531 Wetzlar fon ..: +49 6471/6297012 web ..: http://www.shanezoe-music.com email : Shane@ShaneZoe-music.com
https://bit.ly/3Lc7Q4W
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