Donnerstag, 21. April 2022

Die Kräuterapotheke für Tiere – es muss nicht immer Antibiotika sein

Es blutet einem das Herz, wenn wir unsere tierischen Hausgenossen leiden sehen. Magen- Darm- Beschwerden, Verdauungsprobleme, schlechte Abwehrkräfte usw. Vieles lässt sich einfach behandeln.Halle, 20.04.2022 – Auch bei Tieren gibt es gute Alternativen zu Antibiotika & CoSie suchen eine gute, und vor allem natürliche Alternative zu Medikamenten und Antibiotika für Ihr Tier?Dann sind Sie hier genau richtig. Paulas Tiershop ist der besonderes Tiershop mit viel Herz und einer besonderen Kräuterapotheke zur Unterstützung der Tiergesundheit.Stammkunden mit Rabattcard sparen bei jeder BestellungSie finden bei Paulas Tiershop eine große Auswahl an Futter- und Pflegeartikel für Hunde, Katzen, Kleintiere, Vögel und Fische, sowie eine reichhaltiges Kräuterangebot für Ihre Lieblinge.Mit der speziellen Rabattcard, die Sie nur einmalig 45 Euro kostet (aktuell auf 36 Euro reduziert) und auf 3 Jahre gültig ist, haben Sie die Möglichkeit, ab einer Bestellung über 60/100 Euro, immer direkt 10 Euro weniger zu bezahlen.Es muss einfach nur der Cashkey angeben werden, dieser kann übrigens auch von mehreren Personen genutzt werden. Familie und Freunde können auf diese Weise gemeinsam sparen und Punkte sammeln für ein neues Smartphone Ihrer Wahl. Zusätzlich werden 5% Ihres Einkaufes an eine ausgewählte Tierschutzorganisation gespendet.Die Kräuterapotheke für Tiere – es muss nicht immer Antibiotika seinPaulas Tiershop bietet Ihnen in der Kräuterapotheke verschiedenste Kräutermischungen von wirk- und schadstoffgeprüften Kräutern an, die so weit wie möglich aus biologischen Anbau stammen und die Tiergesundheit optimal unterstützen sollen. Sie entsprechen der GACP-Richtlinie und sind auf eine nachhaltige Produktion ausgerichtet. Die 100 % natürlichen Produkte mit Arzneimittelqualität, ohne künstliche Aromen und ohne Konservierungsstoffe unterstützen optimal die Tiergesundheit.Natürliche Stärkung der AbwehrkräfteDie Kräutermischungen können Sie einfach ins Futter Ihres Tieres mischen oder auch von Hand geben. Gerne werden in Paulas Tiershop mittels eines Tenors individuelle Kräutermischungen für die besonderen Bedürfnisse Ihres Tieres ausgetestet.Die Kräuter sind vielfältig einsetzbar und dienen beispielsweise der Stärkung der Abwehrkräfte und des Immunsystems, als Unterstützung des Bewegungsapparates, zur Verdauungs- und Stoffwechselförderung.Hat beispielsweise ein kranker Hund oder eine kranke Katze Magen-Darm-Beschwerden, Problemen mit Leber, Blase, Niere, Zähne oder Parasiten, kann ebenfalls eine individuelle Kräutermischung angewendet werden.Weitere Einsatzgebiete für die tollen Kräutermischungen sind Haut- und Fellkrankheiten, sowie die Stärkung der Krallen. Sie haben außerdem die Möglichkeit, sich über Globulis und Schüsslersalze zu informieren.Die Top-Produkte in bester und hochwertiger Qualität wurden bereits von vielen zufriedenen Kunden erfolgreich getestet. Die Kunden schätzen die persönliche und kompetente Beratung der Kräuterapotheke, das Eingehen auf die individuellen Bedürfnisse des Einzelnen sowie das Top-Preis-Leistungsverhältnis.Kollodiales Silberwasser für Mensch und TierPaulas Tiershop hat für Sie auch das kollodiale Silberwasser zur Unterstützung der Tiergesundheit im Programm. Dieses kann innerlich oder äußerlich angewendet werden. Das bereits seit der Antike verwendete Heilmittel wirkt besonders gut gegen Bakterien, Viren und Pilze, bei Entzündungen und grippalen Infekten, und unterstützt die Wundheilung und -desinfektion.Ein kranker Hund beispielsweise kann das Silberwasser mit dem Trinkwasser in Form einer Kur über 4 Wochen lang einnehmen. Ein kranker Hund mit Hautschäden kann das Silberwasser äußerlich mit einer Sprühflasche bekommen, um die Symptome zu verbessern. Weitere Anwendungsgebiete zur Unterstützung der Tiergesundheit finden Sie auf der Homepage von Paulas Tiershop.Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:Paulas Tiershop GbR
Herr Dirk Lasch
Liebenauer Str. 149
06110 Halle (Saale)
Deutschlandfon ..: 0345-1318634
web ..: https://www.paulas-tiershop.de/
email : info@paulas-tiershop.dePaulas Tiershop ist ein außergewöhnlich innovatives Unternehmen.Hier wird der Einkauf des nötigen Tierbedarfs mit dem Sammeln von Boni und Punkten verbunden. Diese wiederum können für mehrere Möglichkeiten genutzt werden. Es besteht die Möglichkeit eines Sofortrabatt, je nach Bestellwert bis zu 16 Prozent, es besteht die Möglichkeit, für den Tierschutz zu spenden (ohne Mehrkosten) und sehr gerne genutzt wird das Angebot, durch die gesammelten Punkte ein neues Handy deutlich günstiger zu erhalten.Pressekontakt:Paulas Tiershop GbR
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Tag der Gebäudetechnik in NRW - Die Berns Gruppe ist dabei

Die Berns Gruppe öffnet am 30. April, dem Tag der Gebäudetechnik in NRW, die Pforten und stellt Ausbildungsberufe vor. Potenzielle Auszubildende können sich über Unternehmen und Berufe informieren.Unter dem Motto, „Bau Dir was auf – Deine Ausbildung in der Gebäudetechnik“, öffnet die Berns Gruppe am Tag der Gebäudetechnik in NRW ihre Firmenräume in der Boschstraße 23 in Kleve.Am Samstag, dem 30. April, zwischen 10 und 13 Uhr haben alle interessierten Jugendlichen, deren Eltern sowie Branchenquereinsteiger die Möglichkeit, die Vielfalt der Ausbildungsberufe der technischen Gebäudeausrüstung, kurz TGA, kennen zu lernen.Unter allen Teilnehmer-innen verlost das Unternehmen vier VIP-Tickets für das Bundesligaspiel Dortmund gegen Hertha.
Um Jugendlichen den Einstieg in die Berufswelt zu erleichtern, hat der Industrieverband Technische Gebäudeausrüstung Nordrhein-Westfalen (ITGA NRW) den „Tag der Gebäudetechnik“ ins Leben gerufen.Die Berns Gruppe aus Kleve gehört zu den teilnehmenden Betrieben, als einziger in der Region. „Potenzielle Auszubildende sollen in die Unternehmen reinschnuppern und sich über ihre Karrierechancen informieren können“, erläutert Tobias Dittmar, Geschäftsführer des ITGA NRW.Vielseitige Berufsbilder in der Gebäudetechnik
Dabei bietet sich für Jugendliche und Quereinsteiger-innen die Möglichkeit, die Gebäudetechnik als eine Branche mit vielen verschiedenen Berufsbildern kennenzulernen. So werden bei Berns die Ausbildungsberufe Anlagenmechaniker SHK, Mechatroniker für Kältetechnik, Technischer Systemplaner Fachrichtung Versorgungstechnik sowie Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik von aktuellen Auszubildenden vorgestellt.Insgesamt stehen auf dem Programm: Informationen in Kurzform zum Betrieb und zu den einzelnen Ausbildungsberufen sowie Vorführgeräte und Stationen, die zum Mitmachen animieren und Einblick in die einzelnen Berufe geben.Beitrag zu Klimaschutz und Energiewende leisten
Die Berufsbilder in dieser Branche haben sich in den vergangenen Jahren durch die Technisierung und die Digitalisierung deutlich verändert: Energieeffizienz, Energieeinsparung, regenerative Energien und die CO2-Einsparung sind Themen, die immer mehr in den Vordergrund rücken. Damit geht es hier um die großen Themen Klimaschutz und Energiewende:„In der TGA-Branche können Auszubildende aktiv einen Beitrag zum Klimaschutz und zum Gelingen der Energiewende leisten“, so Dittmar, „beispielsweise, wenn sie eine alte Ölheizung gegen eine moderne Anlage austauschen.“ Denn ein großer Teil des weltweiten CO2-Ausstoßes erfolge über die Gebäude.Glänzende Zukunftsaussichten für Azubis
„In den Unternehmen läuft es gut, die Zukunftsaussichten sind bestens, auch für Auszubildende“, betont Dittmar. Die mittelständisch geprägte Branche der Gebäudetechnik in NRW macht 40 Prozent des Umsatzes der Baubranche aus. Wachstum, Beschäftigungsstabilität, Innovationen sehen im Wirtschaftsvergleich überdurchschnittlich gut aus.Und: „Nach der Ausbildung gibt es viele Möglichkeiten, sich weiterzubilden und sich für höhere Aufgaben zu qualifizieren.“ Von einzelnen Fortbildungen bis hin zu einem anschließenden Studium sei alles möglich. „Wer möchte kann sich in der Gebäudetechnik auf jeden Fall etwas aufbauen.“Weitere Informationen zur Berns Gruppe, zu aktuellen Projekten und Leistungen sowie offenen Stellen gibt es im Internet: www.berns-gruppe.deVerantwortlicher für diese Pressemitteilung:Berns Gruppe
Herr Jan Vierboom
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47533 Kleve
Deutschlandfon ..: 49 2821 97707-0
fax ..: 49 2821 97707-77
web ..: http://www.berns-gruppe.de
email : info@berns-gruppe.deOb Büros oder Industrieanlagen, Flughäfen, Hotelkomplexe oder Kongresszentren: Ohne Gebäudetechnik wären diese Bauwerke nur leere Hüllen.Die Berns Gruppe in Kleve am Niederrhein ist der Spezialist für moderne und innovative Gebäudetechnik: Von der Planung und Projektierung über den Anlagenbau bis hin zum Service und dem Gebäudemanagement.Seit 60 Jahren liefert die Unternehmensgruppe maßgeschneiderte Lösungen aus einer Hand. Die Berns Gruppe steht für die Funktions- und Ausfallsicherheit dieser hochkomplexen Systeme. Die Wurzeln des 1962 gegründeten Unternehmens liegen im Handwerk und bis heute sind die Projektleiter und Monteure vor Ort die Garanten für Kundenzufriedenheit.Im Dialog mit dem Kunden entwickeln die über 190 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter maßgeschneiderte und zukunftsweisende Lösungen und begleiten die gesamte Planungs-, Projekt- und Bauphase. Getreu dem Unternehmensmotto: Handwerk plus Ingenieurswissen.Pressekontakt:zahner bäumel communication
Herr Markus Zahner
Oberauerstr. 10a
96231 Bad Staffelsteinfon ..: 09573 340596
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Mittwoch, 20. April 2022

Aktuelle Umfrage: Vorfreude in der Bevölkerung auf legale Cannabis-Fachgeschäfte
Etwa die Hälfte der Bevölkerung kann sich vorstellen, Cannabis im Fachgeschäft zu kaufen.

- Große Mehrheit der Deutschen hält Konsum von Alkohol für gefährlicher als von Cannabis

- 80 % haben keine Bedenken, wenn Erwachsene gelegentliche Cannabis konsumieren

- Bevölkerung lehnt Cannabis-Verbot ab

In Deutschland stehen die Menschen Cannabis heutzutage deutlich positiver gegenüber als noch vor fünf Jahren.

Außerdem hält die deutliche Mehrheit den Konsum von Alkohol für deutlich gefährlicher als den von Cannabis. Und: 85 % der Befragten sind gegen ein Cannabis-Verbot.

Auch der von der Bundesregierung angestrebte legale Cannabis-Genussmittelmarkt dürfte regen Anklang finden: Etwa die Hälfte der Bevölkerung kann sich vorstellen, in einem Fachgeschäft legal Cannabis zu kaufen. Dies ist das Ergebnis des „Cannabis Barometers“, basierend auf einer aktuellen repräsentativen Online-Umfrage mit 1.100 Befragten im Auftrag der Frankfurter Bloomwell Group.

„Die Legalisierung ist – zumindest aus Sicht der Gesellschaft – überfällig. Wenn man die Ergebnisse unserer Umfrage auf einen einzigen Nenner herunterbrechen will, ist dies die Quintessenz“, erklärt Niklas Kouparanis, CEO und Co-Founder der Frankfurter der Bloomwell Group, mit 250 Mitarbeitenden Deutschlands größtes Cannabis-Unternehmen. „Zukünftige Fachgeschäfte dürfen mit reger Nachfrage rechnen.“

Etwa die Hälfte aller Erwachsenen erwägt Cannabis-Kauf in Fachgeschäften

40 % der Befragten können sich vorstellen, Cannabis künftig legal in einem Fachgeschäft zu erwerben. 18 % sind noch unentschlossen. Damit kommt laut Umfrage etwa die Hälfte aller Erwachsenen als Cannabis-Kundin oder Kunde eines Fachgeschäfts in Betracht – geht man davon aus, dass sich die noch Unentschlossenen gleichmäßig verteilen.

In Bayern und Schleswig-Holstein dürfte die Nachfrage in den Fachgeschäften am größten sein. In Bayern können sich 48 % und in Schleswig-Holstein 50 % der Befragten den Kauf von Cannabis vorstellen, in Thüringen sind es lediglich 17 %. Während sich bundesweit 47 % der befragten Männer einen Kauf in einem Fachgeschäft vorstellen können (15 % unentschlossen), gilt dies nur für 33 % der befragten Frauen (21 % unentschlossen). Übrigens: Das Einkommen der Befragten wirkt sich nicht oder nur marginal darauf aus, ob sie Cannabis legal in einem Fachgeschäft erwerben würden.

Klare Mehrheit hält Cannabis-Verbot für den falschen Weg

Lediglich 15 % der Befragten halten Cannabis für so gefährlich, dass es verboten gehört, 17 % halten das Cannabis-Verbot für das richtige Mittel, um Jugendschutz zu gewährleisten, und nur 10 % sind dafür, den Besitz von geringen Mengen Cannabis zu bestrafen.

Anders ausgedrückt: 80-90 % halten das aktuelle Verbot für nicht mehr zeitgemäß. Dies dürfte auch den Drogenbeauftragten der Bundesregierung Burkhard Blienert in seiner Auffassung bestätigen, dass die kontrollierte Abgabe in legalen Fachgeschäften Jugendschutz und Produktsicherheit besser gewährleistet als der illegale Markt.

Dreimal so viele halten Alkohol für gefährlicher als Cannabis

Lediglich zwölf Prozent halten den Konsum von Cannabis für gefährlicher als den von Alkohol. Mehr als dreimal so viele (40 %) vertreten die gegensätzliche Auffassung und halten den Alkoholkonsum für gefährlicher als den Cannabiskonsum. Rund die Hälfte (49%) sieht keinen Unterschied. Lediglich jeder Fünfte äußert Bedenken, wenn Erwachsene gelegentlich Cannabis konsumieren.

Imagewandel von Cannabis in vollem Gange

Die deutsche Bevölkerung ist heutzutage Cannabis gegenüber deutlich aufgeschlossener. 34 % der Befragten haben in den vergangenen fünf Jahren ihre Einstellung zum Positiven geändert, lediglich 8 % sind heutzutage Cannabis gegenüber skeptischer als noch vor fünf Jahren.

Auffällig ist auch, dass die Befragten eher positiv besetzte Attribute wie „Entspannung“ oder „Gute Laune“ mit Cannabis assoziieren als typische Klischees wie etwa Jamaika, Rastafari oder Hippies. Negative Vorurteile wie „Faulheit“ assoziiert kaum jemand mit Cannabis (14 %). 65 % sind der Auffassung, dass sich Cannabis-Konsumenten gar nicht typologisieren lassen: Es kann jeder in der Gesellschaft sein. Auch beim Vergleich von Cannabis-Konsumenten mit Menschen, die kein Cannabis konsumieren, bestätigt sich, dass die Befragten wenig Unterschiede ausmachen.

Junge Menschen etwas aufgeschlossener

18-29 Jährige (52 %) und 30-39 Jährige (49 %) sind dem Kauf in einem Fachgeschäft offener gegenüber als die Generation über 50 Jahre (34 % bzw. 26 %). Zudem stimmen 20 % der 60-69 Jährigen der Aussage zu, Cannabis sei gefährlich und gehöre verboten – auch wenn niedrig, Höchstwert in allen Altersgruppen.

„Der Imagewandel von Cannabis ist in vollem Gange. Trotzdem erklären nur 19 % der Befragten, dass Cannabis bereits im Mainstream angekommen ist. Dieser Widerspruch zeigt wie sehr die Pflanze noch immer stigmatisiert wird.

Wir haben uns mit Bloomwell auf die Fahne geschrieben, dieser jahrzehntelangen Stigmatisierung von Cannabis endgültig ein Ende zu setzen und für gesellschaftliche Akzeptanz zu sorgen. Aus demokratischer Sicht ist die Legalisierung angesichts der Wahlversprechen der regierenden Parteien und dem klaren Willen der Bevölkerung ein Muss“, erklärt Bloomwell-CEO und Co-Founder Niklas Kouparanis.

Dr. med. Julian Wichmann, Facharzt und CEO von Algea Care, Europas führendem Telemedizin-Unternehmen für die Behandlung mit medizinischem Cannabis:

„Wir sollten nicht vergessen, dass der Jugendschutz auch im Falle der Legalisierung für den Freizeitkonsum oberste Priorität genießt. Wissenschaftlich sind mögliche neuronale Schädigungen gut belegt, sollten zu junge Menschen zu viel Cannabis konsumieren.

Außerdem muss die Politik sicherstellen, dass auch im Falle der Legalisierung chronisch erkrankte Menschen nicht auf eigene Faust in der Selbsttherapie ihr Glück versuchen. Cannabis ist eine hoch wirksame Medizin und ärztliche Kompetenz für den Erfolg einer Therapie unabdingbar. Es muss umfangreich und nachhaltig in die Aus- und Weiterbildung von Ärztinnen und Ärzten investiert werden.

Preislich darf die Diskrepanz von medizinischem Cannabis und Cannabis im Genussmittelmarkt nicht zu groß sein – und idealerweise fällt der Genehmigungsvorbehalt der Krankenkassen, damit die behandelnden Ärztinnen und Ärzte endlich die in der Schulmedizin ansonsten übliche Therapiehoheit erlangen.“

Der Daten- und Survey Dienstleister CINT hat für die Umfrage im Auftrag der Bloomwell Group Ende März 2022 1.100 Studien-Teilnehmer:innen im Alter von 18-69 Jahren rekrutiert und incentiviert. Die Stichprobe wurde gemäß b4planning 2022 hinsichtlich der Merkmale Alter, Geschlecht und Bundesland online repräsentativ quotiert.

Link zum Report „Cannabis Barometer“: https://bit.ly/3OxONV5

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Openers GmbH für Bloomwell Group GmbH

Herr Moritz Förster

Usedomer Straße 32

13355 Berlin

Deutschland

fon ..: –

web ..: https://www.bloomwell.eu

email : moritz@opnrs.com

Über die Bloomwell Group GmbH:

Die Bloomwell Group ist mit rund 250 Mitarbeitenden Deutschlands größtes Cannabis-Unternehmen und agiert als Holding-Gesellschaft für medizinische Cannabis-Unternehmen sowie potenziell für Unternehmen in zukünftig legalen Cannabis-Märkten.

Ihre Mission ist der Aufbau und Aufkauf sowie Investments in ESG-Healthcare- und Cannabis-Unternehmen entlang der gesamten Wertschöpfungskette mit Ausnahme des Anbaus. Gegründet im Juni 2019 hat kein anderes Cannabis-Unternehmen deutschlandweit ein ähnliches Wachstum verzeichnet wie die Bloomwell Group.

Dabei setzt die Holding-Gesellschaft auf einen patienten- oder konsumentenzentrierten D2C-Ansatz, um eine starke, revolutionierende und rationalisierte Patient Journey aufzusetzen und so das Gesundheitswesen und zukünftig die Versorgung mit Cannabis zum Besseren zu ändern. Die Kombination von natürlichen Arzneimitteln, Cannabis und Digitalisierung ist eine Reise zurück zu den Wurzeln mit den Mitteln des 21. Jahrhunderts.

Die grüne Revolution im Gesundheitswesen und eine neue internationale Cannabisregulierung beginnt jetzt und Bloomwell übernimmt die Führung.

Weitere Informationen unter: https://www.bloomwell.eu

Pressekontakt:

Openers GmbH für Bloomwell Group GmbH

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Dienstag, 19. April 2022

Aktuelle Umfrage: Vorfreude in der Bevölkerung auf legale Cannabis-Fachgeschäfte

jetzt informierenEtwa die Hälfte der Bevölkerung kann sich vorstellen, Cannabis im Fachgeschäft zu kaufen.

- Große Mehrheit der Deutschen hält Konsum von Alkohol für gefährlicher als von Cannabis


- 80 % haben keine Bedenken, wenn Erwachsene gelegentliche Cannabis konsumieren


- Bevölkerung lehnt Cannabis-Verbot ab

In Deutschland stehen die Menschen Cannabis heutzutage deutlich positiver gegenüber als noch vor fünf Jahren.

Außerdem hält die deutliche Mehrheit den Konsum von Alkohol für deutlich gefährlicher als den von Cannabis. Und: 85 % der Befragten sind gegen ein Cannabis-Verbot.

Auch der von der Bundesregierung angestrebte legale Cannabis-Genussmittelmarkt dürfte regen Anklang finden: Etwa die Hälfte der Bevölkerung kann sich vorstellen, in einem Fachgeschäft legal Cannabis zu kaufen. Dies ist das Ergebnis des „Cannabis Barometers“, basierend auf einer aktuellen repräsentativen Online-Umfrage mit 1.100 Befragten im Auftrag der Frankfurter Bloomwell Group.

„Die Legalisierung ist – zumindest aus Sicht der Gesellschaft – überfällig. Wenn man die Ergebnisse unserer Umfrage auf einen einzigen Nenner herunterbrechen will, ist dies die Quintessenz“, erklärt Niklas Kouparanis, CEO und Co-Founder der Frankfurter der Bloomwell Group, mit 250 Mitarbeitenden Deutschlands größtes Cannabis-Unternehmen. „Zukünftige Fachgeschäfte dürfen mit reger Nachfrage rechnen.“

Etwa die Hälfte aller Erwachsenen erwägt Cannabis-Kauf in Fachgeschäften

40 % der Befragten können sich vorstellen, Cannabis künftig legal in einem Fachgeschäft zu erwerben. 18 % sind noch unentschlossen. Damit kommt laut Umfrage etwa die Hälfte aller Erwachsenen als Cannabis-Kundin oder Kunde eines Fachgeschäfts in Betracht – geht man davon aus, dass sich die noch Unentschlossenen gleichmäßig verteilen.

In Bayern und Schleswig-Holstein dürfte die Nachfrage in den Fachgeschäften am größten sein. In Bayern können sich 48 % und in Schleswig-Holstein 50 % der Befragten den Kauf von Cannabis vorstellen, in Thüringen sind es lediglich 17 %. Während sich bundesweit 47 % der befragten Männer einen Kauf in einem Fachgeschäft vorstellen können (15 % unentschlossen), gilt dies nur für 33 % der befragten Frauen (21 % unentschlossen). Übrigens: Das Einkommen der Befragten wirkt sich nicht oder nur marginal darauf aus, ob sie Cannabis legal in einem Fachgeschäft erwerben würden.

Klare Mehrheit hält Cannabis-Verbot für den falschen Weg

Lediglich 15 % der Befragten halten Cannabis für so gefährlich, dass es verboten gehört, 17 % halten das Cannabis-Verbot für das richtige Mittel, um Jugendschutz zu gewährleisten, und nur 10 % sind dafür, den Besitz von geringen Mengen Cannabis zu bestrafen.

Anders ausgedrückt: 80-90 % halten das aktuelle Verbot für nicht mehr zeitgemäß. Dies dürfte auch den Drogenbeauftragten der Bundesregierung Burkhard Blienert in seiner Auffassung bestätigen, dass die kontrollierte Abgabe in legalen Fachgeschäften Jugendschutz und Produktsicherheit besser gewährleistet als der illegale Markt.

Dreimal so viele halten Alkohol für gefährlicher als Cannabis

Lediglich zwölf Prozent halten den Konsum von Cannabis für gefährlicher als den von Alkohol. Mehr als dreimal so viele (40 %) vertreten die gegensätzliche Auffassung und halten den Alkoholkonsum für gefährlicher als den Cannabiskonsum. Rund die Hälfte (49%) sieht keinen Unterschied. Lediglich jeder Fünfte äußert Bedenken, wenn Erwachsene gelegentlich Cannabis konsumieren.

Imagewandel von Cannabis in vollem Gange

Die deutsche Bevölkerung ist heutzutage Cannabis gegenüber deutlich aufgeschlossener. 34 % der Befragten haben in den vergangenen fünf Jahren ihre Einstellung zum Positiven geändert, lediglich 8 % sind heutzutage Cannabis gegenüber skeptischer als noch vor fünf Jahren.

Auffällig ist auch, dass die Befragten eher positiv besetzte Attribute wie „Entspannung“ oder „Gute Laune“ mit Cannabis assoziieren als typische Klischees wie etwa Jamaika, Rastafari oder Hippies. Negative Vorurteile wie „Faulheit“ assoziiert kaum jemand mit Cannabis (14 %). 65 % sind der Auffassung, dass sich Cannabis-Konsumenten gar nicht typologisieren lassen: Es kann jeder in der Gesellschaft sein. Auch beim Vergleich von Cannabis-Konsumenten mit Menschen, die kein Cannabis konsumieren, bestätigt sich, dass die Befragten wenig Unterschiede ausmachen.

Junge Menschen etwas aufgeschlossener

18-29 Jährige (52 %) und 30-39 Jährige (49 %) sind dem Kauf in einem Fachgeschäft offener gegenüber als die Generation über 50 Jahre (34 % bzw. 26 %). Zudem stimmen 20 % der 60-69 Jährigen der Aussage zu, Cannabis sei gefährlich und gehöre verboten – auch wenn niedrig, Höchstwert in allen Altersgruppen.

„Der Imagewandel von Cannabis ist in vollem Gange. Trotzdem erklären nur 19 % der Befragten, dass Cannabis bereits im Mainstream angekommen ist. Dieser Widerspruch zeigt wie sehr die Pflanze noch immer stigmatisiert wird.

Wir haben uns mit Bloomwell auf die Fahne geschrieben, dieser jahrzehntelangen Stigmatisierung von Cannabis endgültig ein Ende zu setzen und für gesellschaftliche Akzeptanz zu sorgen. Aus demokratischer Sicht ist die Legalisierung angesichts der Wahlversprechen der regierenden Parteien und dem klaren Willen der Bevölkerung ein Muss“, erklärt Bloomwell-CEO und Co-Founder Niklas Kouparanis.

Dr. med. Julian Wichmann, Facharzt und CEO von Algea Care, Europas führendem Telemedizin-Unternehmen für die Behandlung mit medizinischem Cannabis:

„Wir sollten nicht vergessen, dass der Jugendschutz auch im Falle der Legalisierung für den Freizeitkonsum oberste Priorität genießt. Wissenschaftlich sind mögliche neuronale Schädigungen gut belegt, sollten zu junge Menschen zu viel Cannabis konsumieren.

Außerdem muss die Politik sicherstellen, dass auch im Falle der Legalisierung chronisch erkrankte Menschen nicht auf eigene Faust in der Selbsttherapie ihr Glück versuchen. Cannabis ist eine hoch wirksame Medizin und ärztliche Kompetenz für den Erfolg einer Therapie unabdingbar. Es muss umfangreich und nachhaltig in die Aus- und Weiterbildung von Ärztinnen und Ärzten investiert werden.

Preislich darf die Diskrepanz von medizinischem Cannabis und Cannabis im Genussmittelmarkt nicht zu groß sein – und idealerweise fällt der Genehmigungsvorbehalt der Krankenkassen, damit die behandelnden Ärztinnen und Ärzte endlich die in der Schulmedizin ansonsten übliche Therapiehoheit erlangen.“

Der Daten- und Survey Dienstleister CINT hat für die Umfrage im Auftrag der Bloomwell Group Ende März 2022 1.100 Studien-Teilnehmer:innen im Alter von 18-69 Jahren rekrutiert und incentiviert. Die Stichprobe wurde gemäß b4planning 2022 hinsichtlich der Merkmale Alter, Geschlecht und Bundesland online repräsentativ quotiert.

Link zum Report „Cannabis Barometer“: https://bit.ly/3OxONV5

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Herr Moritz Förster


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13355 Berlin


Deutschland

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Über die Bloomwell Group GmbH:


Die Bloomwell Group ist mit rund 250 Mitarbeitenden Deutschlands größtes Cannabis-Unternehmen und agiert als Holding-Gesellschaft für medizinische Cannabis-Unternehmen sowie potenziell für Unternehmen in zukünftig legalen Cannabis-Märkten.

Ihre Mission ist der Aufbau und Aufkauf sowie Investments in ESG-Healthcare- und Cannabis-Unternehmen entlang der gesamten Wertschöpfungskette mit Ausnahme des Anbaus. Gegründet im Juni 2019 hat kein anderes Cannabis-Unternehmen deutschlandweit ein ähnliches Wachstum verzeichnet wie die Bloomwell Group.

Dabei setzt die Holding-Gesellschaft auf einen patienten- oder konsumentenzentrierten D2C-Ansatz, um eine starke, revolutionierende und rationalisierte Patient Journey aufzusetzen und so das Gesundheitswesen und zukünftig die Versorgung mit Cannabis zum Besseren zu ändern. Die Kombination von natürlichen Arzneimitteln, Cannabis und Digitalisierung ist eine Reise zurück zu den Wurzeln mit den Mitteln des 21. Jahrhunderts.

Die grüne Revolution im Gesundheitswesen und eine neue internationale Cannabisregulierung beginnt jetzt und Bloomwell übernimmt die Führung.

Weitere Informationen unter: https://www.bloomwell.eu

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Mittwoch, 13. April 2022

Biologische Zahnmedizin – Trend oder wirkliche neue Inhalte?
Aluminium im Deo? No go! kein Thema – Amalgam im Mund eventuell schon? Was hat das jetzt mit der sogenannten Biologischen Zahnmedizin zu tun? Und warum machen Streß und Entzündungen Probleme?

Ein Deospray mit Aluminium geht garnicht. Titan im Knochen oder quecksilberhaltiges Amalgam im Zahn sind jedoch okay. Echt jetzt?

Andere Materialien haben so tolle Namen wie „Bisphenol“, „Acrylat“, „Chrom-Kobalt-Molybdän“ oder das o.g. „Amalgam“. Dann kommt noch Titanoxid, Gold-Platin oder Polyether-Ether-Keton. Diese sind alle nach dem Medizinproduktegesetz zugelassen: sogar das quecksilberhaltige Amalgam, nach wie vor!

Klingt irgendwie nicht so richtig nach gesund, biologisch oder natürlich. Und da hat man sich noch keine Gedanken über mögliche Nebenwirkungen gemacht.

Und es gibt deutlich verträglichere Materialien, in Verbindung mit guten Supplements und atraumatischen Verfahren!

WARUM machen wir das, was wir tun?  oder: Start with WHY!

Wir haben in den vergangenen Jahren nach dem großen Warum gesucht. Es war immer großartig, wunderschön und überwältigend, wenn die Familie Ausflüge in die Berge gemacht hat. Diese gewaltige Natur, wir kleine Menschen.

Die Einsicht:

Wir können die Natur und diese Welt nur kaputt machen – wir können sie niemals wieder erschaffen! Dieser Fakt macht demütig und dankbar. Louis Armstrong sang 1967 „What a wonderful world“. Und genau das ist es, das Warum.

Diese Welt ist so genial, so großartig, so erlebenswert, dass es Anliegen sein muss, den Menschen, also IHNEN, dabei zu helfen, älter zu werden, als die Statistik meint, uns vor zu schreiben. Wir haben doch alle einen Anspruch darauf, ein quasi verbrieftes Recht, unser Leben glücklich zu leben, die Welt zu sehen, unsere Erfahrungen an die nächste Generation weiterzugeben und eventuell sogar noch etwas Bleibendes zu hinterlassen.

So können wir unseren Beitrag leisten, diese wunderbare Welt zu bewahren, zu schützen und lebenswert zu gestalten. Auch für die kommenden Generationen.

#

Und das ist der Part – dabei helfen, Faktoren zu eliminieren, die das Leben verkürzen könnten. Das ist genau der Anspruch, das leistete biologische Zahnmedizin.

Was ist dagegen einzuwenden, gesund, fit und wohlhabend steinalt zu werden?

Ja, prinzipiell interessant – aber WIE denn? Ein Teil davon ist:

- Reduktion der Entzündungen. „Alles kann raus“. Ein Leben ohne entzündliche Herde im Kieferknochen? Warum hab‘ ich mich operieren lassen? Was hat’s gebracht?

- Reduktion des oxidativen Stresses. Antioxidantien wirken Wunder. Welche nehme ich und warum?

- Optimierte Ernährung & Mikronährstoffe. Was ist wirklich sinnvoll und warum? Was nehme ich?

- Bewegung – wie ich mir aus meinem alten Fahrrad ein pedelec gebaut habe? (96km weit fahren – no problem!)

- Ist rauchen eine Sucht?  Nein!  Ich hab‘ in 2 Tagen aufgehört. Mit Autosuggestion.

- Alkohol als Genussmittel? 4 Wochen mal einfach nix trinken. Geht erstaunlich gut!

- Deine sozialen Kontakte? Ich bin der Durchschnitt der 5 Leute in meiner nächsten Umgebung.

Hippokrates sagt:

Bevor der Arzt beginnen kann zu heilen, muss der Kranke auf die Dinge verzichten, die ihn krank gemacht haben.

Bist Du bereit, auf ungesundes Essen zu verzichten?

Bist Du bereit, über Deine wurzelbehandelten Zähne nachzudenken?

Bist Du bereit, Mikronährstoffe und Vitamine zu nehmen?

Bist Du bereit, Entzündungen, die Du im Körper hast zu eliminieren???

Bist Du bereit, Dich von Zeit- und Energieräubern zu trennen?

Weitere Informationen sind unter www.buelow90.de verfügbar.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

BÜLOW 90 – Die Zahnärzte

Herr Michael Sendler

Bülowstr. 90

10783 Berlin

Deutschland

fon ..: 030 2644040

web ..: http://www.buelow90.de

email : Info@buelow90.de

Pressekontakt:

BÜLOW 90 – Die Zahnärzte

Herr Michael Sendler

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Fördertechnik von Mundor Rollen: Hochwertige Qualität direkt vom Hersteller
Für Kunden aus dem gewerblichen Bereich bietet Mundor Rollen fachgerechte und kostengünstige Lösungen an. Auf Wunsch ist eine Expresslieferung möglich.

Mundor Rollen: Qualität Made in Germany

Mundor Rollen ist ein deutsches Unternehmen mit Sitz in Bergkamen, das über langjährige Erfahrungen bei der Herstellung von Tragrollen und Abrollern für die Fördertechnik verfügt.

Alle Produkte zeichnen sich durch Qualität Made in Germany aus, da sie direkt im Werk in Bergkamen hergestellt werden. Kurze Wege sind auch bei der Auswahl der Zulieferer wichtig. So bleiben Arbeitsplätze erhalten. Umwelt und Klima werden geschont, da die Schadstoffemission beim Transport nur gering ist.

Die Zahl der gewerblichen Kunden wächst ständig, denn die Qualität der Produkte hat sich bewährt.

Spezialist für die Herstellung von Metallerzeugnissen für die Fördertechnik

Mundor Rollen hat sich auf die Herstellung von Tragrollen und Abrollern für die Fördertechnik spezialisiert. Das Unternehmen verfügt über hervorragende Kompetenzen in der Metallverarbeitung.

Metall ist der wichtigste Werkstoff bei der Herstellung der Produkte. Tragrollen werden aus Aluminium, Stahl und aus rostfreiem Edelstahl hergestellt. Sie werden jedoch auch aus Kunststoff gefertigt.

Die Tragrollen sind mit Innengewinde, Außengewinde sowie mit Federachse verfügbar. Abroller werden für verschiedene Zwecke hergestellt und verfügen teilweise über eine PVC-Beschichtung, um das abzurollende Material nicht zu beschädigen. Sie sind als Blechabroller, Teerpappenabroller, Teppichabroller, Tapetenabroller, Kabelabroller und Tapeabroller erhältlich. Teilweise sind sie mit einem Meterzähler ausgestattet.

Individuelle Produktanfertigungen nach Kundenwunsch

Mundor Rollen bietet auf Wunsch der Kunden individuelle Lösungen für die Fördertechnik an. Gemeinsam mit den Kunden entwickelt Mundor Rollen die passenden Tragrollen und Abroller. In jedem Fall können sich die Kunden auf eine preiswerte, kompetente sowie auf ihre Bedürfnisse abgestimmte Lösung verlassen.

Über die Webseite https://mundor-metall.de ist die Kontaktaufnahme möglich. Im Online-Shop können Standardlösungen direkt bestellt werden.

Zuverlässige Lieferung bei Mundor Rollen

Zuverlässig und pünktlich werden die Tragrollen und Abroller von Mundor Rollen geliefert. Werden die Produkte für die Fördertechnik kurzfristig benötigt, kann eine Expresslieferung vereinbart werden. Die Lieferung erfolgt mit DPD. Unabhängig vom Gesamtbestellwert liegen die Versandkosten bei 7,90 Euro. Schnell und bequem ist die Bestellung online möglich.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Ahmet Vural & Sead Krezovic GbR

Herr Sead Krezovic

Springweg 1

59192 Bergkamen

Deutschland

fon ..: 02307 2418715

web ..: https://mundor-metall.de

email : info@mundor-rollen.de

Pressekontakt:

Ahmet Vural & Sead Krezovic GbR

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Biologische Zahnmedizin – Trend oder wirkliche neue Inhalte?

jetzt informierenAluminium im Deo? No go! kein Thema – Amalgam im Mund eventuell schon? Was hat das jetzt mit der sogenannten Biologischen Zahnmedizin zu tun? Und warum machen Streß und Entzündungen Probleme?

Ein Deospray mit Aluminium geht garnicht. Titan im Knochen oder quecksilberhaltiges Amalgam im Zahn sind jedoch okay. Echt jetzt?

Andere Materialien haben so tolle Namen wie „Bisphenol“, „Acrylat“, „Chrom-Kobalt-Molybdän“ oder das o.g. „Amalgam“. Dann kommt noch Titanoxid, Gold-Platin oder Polyether-Ether-Keton. Diese sind alle nach dem Medizinproduktegesetz zugelassen: sogar das quecksilberhaltige Amalgam, nach wie vor!

Klingt irgendwie nicht so richtig nach gesund, biologisch oder natürlich. Und da hat man sich noch keine Gedanken über mögliche Nebenwirkungen gemacht.

Und es gibt deutlich verträglichere Materialien, in Verbindung mit guten Supplements und atraumatischen Verfahren!

WARUM machen wir das, was wir tun?  oder: Start with WHY!


Wir haben in den vergangenen Jahren nach dem großen Warum gesucht. Es war immer großartig, wunderschön und überwältigend, wenn die Familie Ausflüge in die Berge gemacht hat. Diese gewaltige Natur, wir kleine Menschen.

Die Einsicht:


Wir können die Natur und diese Welt nur kaputt machen – wir können sie niemals wieder erschaffen! Dieser Fakt macht demütig und dankbar. Louis Armstrong sang 1967 „What a wonderful world“. Und genau das ist es, das Warum.

Diese Welt ist so genial, so großartig, so erlebenswert, dass es Anliegen sein muss, den Menschen, also IHNEN, dabei zu helfen, älter zu werden, als die Statistik meint, uns vor zu schreiben. Wir haben doch alle einen Anspruch darauf, ein quasi verbrieftes Recht, unser Leben glücklich zu leben, die Welt zu sehen, unsere Erfahrungen an die nächste Generation weiterzugeben und eventuell sogar noch etwas Bleibendes zu hinterlassen.

So können wir unseren Beitrag leisten, diese wunderbare Welt zu bewahren, zu schützen und lebenswert zu gestalten. Auch für die kommenden Generationen.


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Und das ist der Part – dabei helfen, Faktoren zu eliminieren, die das Leben verkürzen könnten. Das ist genau der Anspruch, das leistete biologische Zahnmedizin.

Was ist dagegen einzuwenden, gesund, fit und wohlhabend steinalt zu werden?


Ja, prinzipiell interessant – aber WIE denn? Ein Teil davon ist:

- Reduktion der Entzündungen. „Alles kann raus“. Ein Leben ohne entzündliche Herde im Kieferknochen? Warum hab‘ ich mich operieren lassen? Was hat’s gebracht?


- Reduktion des oxidativen Stresses. Antioxidantien wirken Wunder. Welche nehme ich und warum?


- Optimierte Ernährung & Mikronährstoffe. Was ist wirklich sinnvoll und warum? Was nehme ich?


- Bewegung – wie ich mir aus meinem alten Fahrrad ein pedelec gebaut habe? (96km weit fahren – no problem!)


- Ist rauchen eine Sucht?  Nein!  Ich hab‘ in 2 Tagen aufgehört. Mit Autosuggestion.


- Alkohol als Genussmittel? 4 Wochen mal einfach nix trinken. Geht erstaunlich gut!


- Deine sozialen Kontakte? Ich bin der Durchschnitt der 5 Leute in meiner nächsten Umgebung.

Hippokrates sagt:


Bevor der Arzt beginnen kann zu heilen, muss der Kranke auf die Dinge verzichten, die ihn krank gemacht haben.

Bist Du bereit, auf ungesundes Essen zu verzichten?


Bist Du bereit, über Deine wurzelbehandelten Zähne nachzudenken?


Bist Du bereit, Mikronährstoffe und Vitamine zu nehmen?


Bist Du bereit, Entzündungen, die Du im Körper hast zu eliminieren???


Bist Du bereit, Dich von Zeit- und Energieräubern zu trennen?

Weitere Informationen sind unter www.buelow90.de verfügbar.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

BÜLOW 90 – Die Zahnärzte


Herr Michael Sendler


Bülowstr. 90


10783 Berlin


Deutschland

fon ..: 030 2644040


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Pressekontakt:

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